Aus aktuellen Gründen lesen Sie diesen Text bitte bis zum Ende ! Pour des raisons d’actualité, prière de lire ce message jusqu’à la fin !

Liebe Mitglieder und Freunde der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V.,
Liebe deutsch-französische Brückenbauer im Kleinen und im Großen,
Chère amie, cher ami,

Anfang dieser Woche haben wir zusammen mit der Stadt Dresden und dem Institut français Dresden im Festsaal des Stadtmuseums Dresden unser Doppeljubiläum Dresden-Straßburg / Sachsen-Bretagne gefeiert. Es war mit Blick auf die Attentate in Paris eine würdige und mit Blick auf unsere deutsch-französische Arbeit froh gestimmte Feier, in der Reden, Musik, visuelle Medien und kulinarische Genüsse einander vortrefflich ergänzten. Es waren sogar Mitglieder und Freunde der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft aus Leipzig, Chemnitz, der Großen Kreisstadt Aue und Annaberg-Buchholz bei Schnee und Eis angereist. Ich hatte die Ehre und Freude eines Grußwortes für den sächsisch-bretonischen Teil (das Programm hatte ich Ihnen mit meinen Mails vom 12. und 17.11. zukommen lassen) und füge den Text meines Grußwortes als Anlage bei.

Nun folgt, kommenden Montag, am 30. November, 19:00 Uhr, im Institut français Dresden, Kreuzsstraße 6, in einem kleineren Rahmen eine gedankliche Nachlese zum Thema Regionalpartnerschaften und regionale Nebenaußenpolitik. Darauf hatte ich schon in meiner E-Mail “Save the days” vom 12.11. hingewiesen.

Ich erinnere noch einmal: Kommenden Montag ist es genau 20 Jahre her, dass Kurt Biedenkopf und Yvon Bourges eine “Gemeinsame Erklärung über Zusammenarbeit zwischen dem Freisaat Sachsen und der Region Bretagne” unterzeichneten. Heute unterhalten ALLE 16 Bundesländer im Rahmen ihrer „Nebenaußenpolitik“ eine Partnerschaft mit französischen Regionen. Infolge des sächsisch-bretonischen Abkommens vom 30. November 1995 gründete sich neun Jahre später unsere Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. und ein breites zivilgesellschaftliche Netzwerk verbindet heute viele Bürger beider Regionen. Daher laden die Sächische-Bretonische Gesellschaft e.V. und das Institut français Dresden genau an diesem 20. Jahrestag der Unterzeichnung der sächsisch-bretonischen Erklärung ein zu einem
Rundgespräch zum Thema:
Regionalpartnerschaften – was ist das?
Französische Regionen und deutsche Länder als internationale Akteure im deutsch-französischen Verhältnis

Auf dem Podium:

TILL MEYER (Dijon), Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Direktor der Maison de Rhénanie-Palatinat - Haus Rheinland-Pfalz in Burgund, Centre Franco-Allemand en Bourgogne
DAMIEN CHAPUIS (Magdeburg), Beauftragter für deutsch-französische Angelegenheiten in Sachsen-Anhalt, Direktor des Institut français Sachsen-Anhalt, ehemaliger Projektleiter World Summit Climate & Territories der Region Rhône-Alpes und Abteilungsleiter für internationale Beziehungen der Metropolregion Saint-Etienne
Prof. em. Dr. Dr. h.c. INGO KOLBOOM (Dresden), Präsident der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V., Mitglied des Deutsch-Französischen Kulturrats (1993-2009), ehemals TU Dresden und Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
Moderation: JEAN-CHRISTOPHE TAILPIED, Direktor Institut français Leipzig & Dresden

Unsere Table ronde, die auch die Auswirkungen der anstehenden Regionalwahlen in Frankreich und der geplanten französischen Territorialreform wird erörtern müssen, erhält insofern unerwartete brisante Aktualität, als seit einigen Tagen (?) auf den Internetseiten der Sächsischen Staatskanzlei widersprüchliche, ja verwirrende Angaben zum Tatbestand Regionalpartnerschaften auftauchen. In der einen, seit vielen Jahren bestehenden Variante steht die Bretagne zusammen u.a. mit Alberta/Kanada noch als offizieller Regionalpartner (www.internationales.sachsen.de/17524.htm bzw.
www.internationales.sachsen.de/17543.htm - Zugriff 24.11.2015): “Die Partnerschaft zwischen der Region Bretagne und dem Freistaat Sachsen besteht seit dem 30. November 1995 und fügt damit einen weiteren festen Baustein in das System der deutsch-französischen Freundschaft ein. Sachsen ist das erste ostdeutsche Bundesland, das mit einer französischen Region eine Partnerschaft eingegangen ist.”

In der neueren Variante gibt es nur noch Regionalpartnerschaften mit Polen und der Tschechischen Republik (http://www.internationales.sachsen.de/17555.htm- Zugriff 25.11.2015). Sollte diese “Mitteleuropa-Variante”, mit der ich kurz vor unserer Jubiläumsfeier letzten Montag konfrontiert wurde, zutreffen, wäre der Freistaat Sachsen das einzige deutsche Land, das sich aus dem deutsch-französischen Netzwerk zurückzieht und sich auf Mitteleuropa konzentriert. Auf der Internetseite der Bretagne hingegen figuriert Sachsen übrigens immer noch als Regionalpartner (ww.bretagne.bzh/jcms/c_13544/fr/cooperation-internationale-et-reseaux - Zugriff 25.11.2015).

Uns, die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V., ficht das nicht an. Für uns und unsere Partner im ganzen Land gilt weiterhin der deutsch-französische Élysée-Vertrag, auf den Kurt Biedenkopf und Yvon Bourges in ihrem Abkommen von 1995 explizit Bezug nehmen: “Beide Seiten sehen in ihrer Zusammenarbeit auch einen Beitrag zur inhaltlichen Ausgestaltung des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über die deutsch-französische Zusammenarbeit vom 22. Januar 1963.” Für uns und unsere Partner im ganzen Land gilt weiterhin das damals von Kurt Biedenkopf und Yvon Bourges genannte Ziel “Bürgerinnen und Bürger aus beiden Regionen einander näherzubringen“!

Für uns gilt weiterhin auch die Botschaft der Sächsischen Staatsregierung aus dem Jahr 2009: “In der deutsch-französischen Zusammenarbeit ist die Regionalpartnerschaft zwischen Sachsen und der Bretagne ein fester Bestandteil. So war Sachsen 1995 das erste ostdeutsche Bundesland, das mit einer französischen Region eine solche Kooperation vereinbart hat. (...) Eine funktionierende Regionalpartnerschaft lebt ganz wesentlich vom Engagement der Zivilgesellschaften, so auch vom Engagement der Sächsisch–Bretonischen Gesellschaft und ihrer Schwestergesellschaft in der Bretagne. Ich danke allen hier Anwesenden, die sich für die Beziehungen zwischen Sachsen und der Bretagne einsetzen, für ihr Engagement. Die Staatsregierung wird weiterhin die Zusammenarbeit mit unseren bretonischen Partnern unterstützen.” Zitat aus dem Grußwort von Staatssekretär König “in Vertretung für den sächsischen Ministerpräsidenten” anlässlich der Eröffnung der “Bretonischen Woche” in Dresden und Chemnitz auf der Ausstellungseröffnung „Bretonische Impressionen - Un air de Bretagne“ am 23. März 2009 im Lichthof des Dresdner Rathauses. In diesem Sinne hatte ich auch eine Unterredung mit dem damaligen Staatsminister der Justiz und für Europa, Jürgen Martens, am 14. April 2014 im Liberalen Haus auf der Radeberger Straße in Dresden.

Übrigens: Auf der offiziellen Internetseite http://www.europa.sachsen.de/7909.htm steht immer noch schwarz auf weiß: “Der Freistaat Sachsen bewegt Europa mit - über den Bundesrat, den Ausschuss der Regionen oder auch über vielfältige Kontakte mit den EU-Mitgliedsstaaten. Zudem werden gute Beziehungen zu den Nachbarn und Partnerregionen in GANZ Europa gepflegt. Die Sächsische Staatsregierung setzt sich dafür ein, dass die sächsischen Interessen nach der Erweiterung und bei der Vertiefung der EU gewahrt werden.” (Zugriff 25.11.2015, Hervorhebung I.K.)

Das ist weiterhin auch unser Credo in einem Bundesland, dessen politische Führung sich hoffentlich nicht aus der seit dem 18. Jahrhundert bestehenden frankophilen Tradition Sachsens verabschiedet. Wir stehen für diese Tradition! Unsere deutsch-französische Verständigungsarbeit war immerhin so erfolgreich, dass sie erst vor einigen Wochen mit dem Ersten Preis des „Prix Joseph-Rovan 2015 des französischen Botschafters in Deutschland“ (dotiert mit 900, - €) ausgezeichnet wurde. Für uns ist der Westen Europas weiterhin genauso wichtig wie der Osten. So hielten es auch August der Starke und seine Nachfolger.

Das alles sind verwirrende Widersprüche, die hoffentlich nicht nur uns auffallen und die die Sächsische Staatsregierung wird erklären müssen. Auch vor diesem Hintergrund verspricht unsere Podiumsdiskussion nächsten Montag ziemlich interessant zu werden.

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Nachricht in Ihrem Umfeld weiter verbreiten, auch wenn Sie außerhalb von Dresden oder Sachsen leben und unsere Veranstaltung nicht besuchen können! Aber wenn Sie es einrichten können, kommen Sie zur Podiumsdiskussion kommenden Montag! Denn nun geht es auch um die Frage, welche Gültigkeit der Élysée-Vertrag, deutsch-französische Beschlüsse allgemein und zu regionaler Kooperation (siehe http://www.deutschland-frankreich.diplo.de/Abschlusskommunique-des-deutsch,394.html) hier im Freistaat Sachsen haben. Im Kern geht es um die Frage, ob die Feststellung des Hamburgers (!) Helmut Schmidt aus seiner Zeit als Bundesfinanzminister auch im Osten Deutschlands Bestand hat: “Wir haben gutnachbarschaftliche Beziehungen zu Frankreich, aber wir haben viel mehr. Wir haben die deutsch-französische Freundschaft, und die wird uns keiner mehr nehmen. Das erlauben wir nicht!” (Quelle FAZ, 25.11.15, S. 6)

Bien cordialement / Herzliche Grüße / Gwellañ gourc´hemennoù

Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom
Präsident der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V.

Literaturhinweise Frankreich-Sachsen-Bretagne:
Frankreich und Sachsen. Spurensuche in Dresden, Dresdner Hefte, Nr. 103, 2010.
Middell, Matthias u.a. (Hg.) (2004): Passage Frankreich – Sachsen. Kulturgeschichte einer Beziehung 1700-2000. Ausstellungskatalog. Halle: Mitteldeutscher Verlag.
Nicolas, Gilbert (Hg.) (2001): La construction de l’identité régionale. Les exemples de la Saxe et de la Bretagne, XVIIIe-XXe siècle. Rennes: Presses universitaires de Rennes.
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Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V.
Sitz und Geschäftsführung
c/o Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom
Bernhardstr. 75
01187 Dresden
E.-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.sachsen-bretagne.de

Die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. (SBG) hat sich zum Ziel gesetzt, den Geist der 1995 unterzeichneten regionalen Kooperation zwischen dem Freistaat Sachsen und der Region Bretagne auf der gesellschaftlichen Ebene am Leben zu erhalten. Die SBG ist eingetragen im Vereinsregister Dresden unter VR 4352, als gemeinnützig anerkannt lt. Freistellungsbescheid des Finanzamtes Dresden vom 14.05.2010.

Vorstand: Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom (Dresden), Henry John (Leipzig), Prof. Dr. Bernhard Schipp (Dresden), Prof. Dr. Heinrich Lang (Chemnitz), Laura Bouriquin (Chemnitz), Dr. Sylvia Richter (Leipzig)

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“La Bretagne – Tour d’horizon d’une région partenaire” - ausgezeichnet mit dem ersten Preis des “Prix Joseph Rovan 2015 de l’Ambassadeur de France en Allemagne”
Aus Anlass des 20. Jahrestags der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens zwischen der Region Bretagne und dem Freistaat Sachsen hat die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. einen von drei deutschen Studenten gedrehten Film mit dem Titel “La Bretagne – Tour d’horizon d’une région partenaire” produziert. Der in französischer Sprache gehaltene Film (130:05 h) führt durch folgende 12 Orte bzw. Themenbereiche // A l’occasion du 20ème anniversaire de la signature de l’entente de coopération entre la Région Bretagne et l’État libre de Saxe, la Sächsisch-Bretonische Gesellschaft vient de produire un film sur la Bretagne, “La Bretagne – Tour d’horizon d’une région partenaire”. Le film (130:05 h), tourné par trois étudiants allemands, est un voyage commenté en langue française à travers 12 endroits et stations thématiques. Der für den Französischunterricht bestimmte Film eignet sich auch für den privaten Gebrauch, für jeden, der sich für die Bretagne interessiert und über moderate Französischkenntnisse verfügt. Beigabe zur DVD ist eine CD, die pädagogische Dossiers zum Unterrichtseinsatz des Film (u.a. das ganze Drehbuch) sowie zwölf umfangreiche Themenblätter zur Bretagne enthält (mehr als 500 Seiten in deutscher Sprache). // Destiné à l’utilisation dans l’enseignement du français, le film se prête également à l’usage privé de tous ceux qui s’intéressent à la Bretagne. Le DVD est accompagné par un CD contenant des dossiers pédagogiques relatifs au film (y compris tout le scénario) et douze fichiers thématiques très complets sur la Bretagne (plus de 500 pages en langue allemande). Die für den schulischen und privaten Gebrauch bestimmte DVD/CD kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 7,- € inkl. Versand online bestellt werden beim Weltbuch Verlag DVD/CD ne sont pas en vente commerciale mais peuvent être commandés en ligne moyennant un montant forfaitaire de 5,-- € plus les frais d’envoi auprès du Weltbuch Verlag

Gleichermaßen erschüttert über das terroristische Verbrechen, das unser Partnerland Frankreich am Freitag getroffen hat, möchte die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V., die Mitglied der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. (VDFG) ist, die Mitglieder und Freunde unserer Gesellschaft über das folgende Kommuniqué des Vorstandes und Kuratoriums der VDFG in Kenntnis setzen. Wir schließen uns dieser Botschaft an unsere französischen Freunde an und fühlen uns mit ihnen in Trauer und Zorn vereint.

Ingo Kolboom
Präsident der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V.

Betreff: # NousSommesUnis - Nachricht auf der Homepage der VDFG

Die Mitglieder des Vorstandes und des Kuratoriums der VDFG sind tief erschüttert.

Unsere Herzen und Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei unseren französischen Freunden:

Nous sommes tous choqués par les lâches attentats et les terribles bains de sang, perpétrés une fois encore par des terroristes islamistes.

Par la pensée, nous sommes réunis avec vous dans le profond deuil qui vient d’affliger la France. Nous sommes attristés autant que vous, nous nous inclinons devant les nombreuses victimes et nous pensons à tous les blessés de ce terrible drame et aux familles des personnes décédées.

C’est toute notre civilisation qui se trouve attaquée. Mais nous ne lâcherons pas dans la lutte commune pour la paix et pour un monde meilleur.

Gereon Fritz

Präsident der VDFG

Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. (VDFG)
Generalsekretariat c/o Insitut Français Mainz
Schillerstraße 11, 55116 Mainz
Telefon: 06131-226532
Fax: 06131-232925
www.vdfg.de

Postanschrift:
VDFG
Postfach 1106
55001 Mainz

Liebe Mitglieder der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft e.V.,
Liebe Bretagne-Liebhaber,
Chère amie, cher ami,

nun ist er da, unser erster Bretagne-Wandkalender 2016 mit 13 originellen Fotos aus der Bretagne, entstanden aus rund 200 Foto-Einsendungen von Mitgliedern und Freunden der Sächsisch-Bretonischen Gesellschaft, produziert vom Weltbuch-Verlag in Dresden !

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